Blog über Web, Musik und Medien Webdesign für Alle! DJ-Mixsets für Alle! Bilder für Alle! Wer bin ich denn?

Martin Terbers Blog

14. August 2007

Hier ist erstmal Pause

Hey Leser, ich hab momentan ehrlichgesagt keine Lust zu bloggen. Ich melde mich dann Ende September wieder, dann dürften die etwas ruhigeren Herbst- und Winterabende beginnen, an denen man sich Gedanken über die Welt machen möchte.

See you later.

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7. Juli 2007

Soll ich auf Englisch bloggen?

Um es vorweg zu nehmen: Ich werde weiterhin auf deutsch bloggen. Aber der Gedanke, mein Blog zu internationalisieren, kam mir bereits. So eine Entscheidung ist allerdings schwer zu treffen, deshalb habe ich vor ein paar Tagen gezielt Informationen eingeholt und Vor- und Nachteile abgewägt. Natürlich immer unter der Prämisse, dass ich deutscher Muttersprachler bin und meine Englischkenntnisse als verhandlungssicher einstufe.

Was für ein englischsprachiges Blog spricht:

  • Vervielfachung der Reichweite: Bei gleichem Inhalt können es 13 mal soviel Leser werden. Dazu unten eine Erläuterung.
  • Bessere Suchmaschinenerreichbarkeit und Indexierung, denn Suchbegriffe werden auch von deutschen Usern häufig auf Englisch eingegeben.
  • Persönlicher Gewinn: Ich würde meine Sprachfähigkeiten extrem ausweiten, weil ich mich laufend mit der Sprache auseinandersetze.

Die Nachteile beim Bloggen auf Englisch:

  • Grössere Konkurrenz. Das ergibt sich aus der höheren Reichweite. Es gibt laut Blogcensus derzeit etwa 120.000 deutschsprachige Blogs. Englischsprachige werden mit etwa 25-30 Mio. geschätzt.
  • Die Sprache: Mal ehrlich, es ist nicht leicht, griffig, prägnant und zugleich charmant zu formulieren, wenn man mit einer Sprache nicht aufgewachsen ist. Ich sehe das z.B. bei better blogging. Hier wechselte die Sprache zu Englisch, und die englischen Artikel lesen sich wie trockenes Stroh.
  • Die Inhalte müssten wechseln. Das deutsche Tagesgeschehen interessiert internationale Besucher nicht. Einschränkung auf Allgemeinthemen wäre nötig, bzw. Reduktion auf ein Fachgebiet.


Zum ersten Punkt: Ich habe aus den Zahlen, die Dr.Web in seinem Post International ist’s einfacher nennt, einen Durchschnitt errechnet. Dr. Web postet ausgewählte Beiträge in einem Parallelblog auch auf Englisch. Das Ergebnis ist natürlich immer abhängig von der Qualität der Artikel und der Übersetzung. Der Erfolg verwundert nicht: Denn 32 Mio. US-Amerikaner lesen Blogs.

Nebenbei: Eine schlechte Idee ist es, ein japanische Blog zu starten. Die haben einen 37- prozentigen Anteil an der Gesamtzahl von 81 Millionen Blogs in aller Welt.

Ich werde diesen Post demnächst nochmal aktualisieren, ein paar Punkte kann man zur Entscheidungsfindung sicherlich hinzufügen.

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9. Mai 2007

Swinging with EinsLive

Stellt euch vor: Ihr gewinnt bei EinsLIVE einen Monat lang freien Eintritt in einen Club eurer Wahl. Ihr entscheidet euch spontan für einen lokalen Swingerclub, bei dem der Entritt ein Vielfaches von dem kostet, was sich 1LIVE als Eintrit zu einem herkömmlichen Club vorstellt. Gibt's nicht? Gibt's wohl!
Und führt ausserdem zu Konflikten:
Sie haben bei uns in der Sendung 1LIVE Moving gewonnen, was uns sehr freut. Gerne bezahlen wir Ihnen einen Monat lang den Eintritt in Ihren Lieblingsclub. Natürlich ist auch in diesem Zusammenhang eine Diskothek und zum Beispiel kein Tennis- oder der Rotaryclub gemeint. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nicht den Eintritt in einen Swinger-Club bezahlen können. [...]. Ich bin gespannt, welche Diskothek Sie sich aussuchen werden.

Der ganze Schriftverkehr bei Outlog, wo Frank, der echte Gewinner, seinen Forderungen öffentlich Nachdruck verleiht. Durchlesen, merken und auf der nächsten Party im Mittelpunkt stehen.

via praegnanz.de

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23. April 2007

HOWTO: Develop a website von Anfang bis Ende

Wie ich bei Dr.Web lesen durfte, hat ein kluger irischer Kopf names Lee Munroe eine Projektidee seines Kunden Nick dazu genutzt, den Projektablauf in Blogform zu dokumentieren. Die geplante Website ist ein Trikot-Konfigurator namens Kit Me Out und basiert hauptsächlich auf Flash. Lee's Projektblog ist mit vielen Grafiken angereichert und sorgfältig strukturiert.

Durch den Buzz, den er mittlerweile erzeugt hat, schlägt er drei Fliegen mit einer Klappe:
  • Er steigert seinen eigenen Pagerank enorm (Der Mann ist Freelancer - $$$).
  • Der Konfigurator und somit der Trikotshop startet mit hoher Publicity
  • Die Web-Gemeinde kann sich an der Umsetzung beteiligen.
    Wobei Lee Kommentare ermöglichen sollte, das wären gratis Usability-Tests parallel zur Entwicklungsphase.


Ob das Design und die Umsetzung von kit.meout.net State of the Art ist, bleibt dahingestellt. Mir gefällt das Konzept aber sehr, und per RSS lässt sich der Fortschritt easy nachverfolgen.

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