Twitter kann mich mal
So, Testphase ist vorbei. Twitter ist durchgefallen. Die Plattform ist genau das, wonach es sich anhört: Eine Drehscheibe für Tratsch & Klatsch. Gezwitscher. Die Durchreiche für quicke Infos.
Twitter mag sinnvoll sein für Leute, die ständig schnelle Trends auf dem Radar haben müssen. Mich macht das Ganze eher nervös: Ich hatte eine Weile Twitbin (eine Twitter Extension für Firefox) installiert. Natürlich auch die ein oder andere Mikronachricht eingetippt. Ganz schlimm. Ich konnte nicht mehr in Ruhe im Internet surfen. Ein Auge klebte permanent in der linken Browserspalte: Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues?
Mal ganz offen Leute: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Chatroom und Twitter?
Und noch offener: Wie haltet ihr das während eurer Arbeit aus? ständig popppen Messages auf, man kann sich gar nicht mehr auf seine Emails konzentrieren. Ach so - Ihr habt keine Arbeit? jedenfalls keine richtige? Das ist was anderes.
Ich will Twitter nicht. Mir reicht es, ausgewählte Infos in den Blogs meiner Wahl zu finden und die grossen Weltthemen in den Abendnachrichten im TV. Ich kann sehr gut damit leben, ohne Twitter den Anmeldeschluss für das Barcamp oder Devhouse Cologne zu verpassen. Hauptsache, ich kann mich ein paar Stunden am Tag auf etwas Wesentliches konzentrieren, anstatt mit schwirrendem Blick nebensächliche Prosa zu verfolgen. Pausenlos.
Bevor ich mich zum vierten Mal wiederhole: Twitter - Ohne mich. Logge mich aus.
Twitter mag sinnvoll sein für Leute, die ständig schnelle Trends auf dem Radar haben müssen. Mich macht das Ganze eher nervös: Ich hatte eine Weile Twitbin (eine Twitter Extension für Firefox) installiert. Natürlich auch die ein oder andere Mikronachricht eingetippt. Ganz schlimm. Ich konnte nicht mehr in Ruhe im Internet surfen. Ein Auge klebte permanent in der linken Browserspalte: Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues?
Mal ganz offen Leute: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Chatroom und Twitter?
Und noch offener: Wie haltet ihr das während eurer Arbeit aus? ständig popppen Messages auf, man kann sich gar nicht mehr auf seine Emails konzentrieren. Ach so - Ihr habt keine Arbeit? jedenfalls keine richtige? Das ist was anderes.
Ich will Twitter nicht. Mir reicht es, ausgewählte Infos in den Blogs meiner Wahl zu finden und die grossen Weltthemen in den Abendnachrichten im TV. Ich kann sehr gut damit leben, ohne Twitter den Anmeldeschluss für das Barcamp oder Devhouse Cologne zu verpassen. Hauptsache, ich kann mich ein paar Stunden am Tag auf etwas Wesentliches konzentrieren, anstatt mit schwirrendem Blick nebensächliche Prosa zu verfolgen. Pausenlos.
Bevor ich mich zum vierten Mal wiederhole: Twitter - Ohne mich. Logge mich aus.







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