Great news for everyone who can not decide about going open source from the scratch:
You can now download the [stubidnamed] software Wubi from wubi-installer.org. Wubi installs a full Ubuntu Hardy Haron system within windows.

No need to burn a CD. Just run the installer, enter a password for the new account, and click “Install”, go grab a coffee, and when you are back, Ubuntu will be ready for you. You keep Windows as it is, Wubi only adds an extra option to boot into Ubuntu. Wubi does not require you to modify the partitions of your PC, or to use a different bootloader, and does not install special drivers.
After starting the application, you have options for the user interface to choose from:
Then, Wubi starts to download the operating system from a Ubuntu server repository and installs it automatically regarding to your hardware. After rebooting, you can choose whether to start your computer into Windows or Ubuntu. As simple as making a sandwich.
Minimum requirements:
Sounds great. I am trying it just now. Really curious if it can compete in the everyday system battle.
May 22
Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes berichten:
Ich habe eine Website konfiguriert, die auf einem Apache-Server läuft. Den einfachen Zugangsschutz kann man normalerweise mit einer .htaccess-Datei lösen, die im zu schützenden Verzeichnis abgelegt wird. Das sollte beim Zugriff ein solches Login-Fenster erzeugen:

Nun läuft dieser Apache aber auf einem Windows Server 2003 System. Im Unterschied zu derApache-Installation auf einem Linux-Server (handelsübliches Hosting) muss man beim .htaccess-Schutz unter Windows-Apache aber ein paar Details beachten, die ich sonst nirgendwo komplett gefunden habe.
Wer vor demselben Problem steht, sollte zunächst eine Standard-.htaccess nach Anleitung erstellen. Hier gibt es ein simples Tutorial.
Anschliessend bitte folgende Schritte durchführen:
Die httpd.conf findet man im Wurzelverzeichnis des Apache-Servers, meist ist das C:\Programmverzeichnis\xampp\apache\conf
Will mal hoffen, dass es euch hilft.
Wer die Entscheidung noch treffen kann: Für Server besser Linux.
Jul 11
Nach einer zweistündigen Webrecherche bin ich überzeugt: Als Groupware-Lösung für mittelständische Unternehmen ist Open-XChange eine bessere Investition als Micrsosofts Exchange Server.
Warum? Nun, OpenXChange ist zwar OpenSource, jedoch gibt es eine kommerzielle Variante, die Advanced Server Edition, zu der man Installationssupport und einen Wartungsvertrag erhält, die jedoch weit unter den astronomischen Preisen für Microsofts Exchange-Software bleibt. Eine grob berechnete Übersicht:
| OpenXChange | MS Exchange Server 2003 |
|
|---|---|---|
| 5 User | 299 Euro inkl. Support |
ab 1.435 Euro |
| 25 User | 850 Euro inkl. Support |
ab 2475 Euro |
Weiterer Vorteil der Bezahlversion von OpenXChange ist die Kompatibilität mit kommerzieller Desktop-Kommunikations-Software wie Outlook und Entourage. Zugleich kann OpenXchange (die Natur der Sache) beliebig konfiguriert und durch freie Module erweitert werden. Selbstverständlich können Linux-Kommunikatoren (Kontakt und Evolution) auch mit dem XChange-Server anbändeln.
Eine Online Demo der komfortablen Web-Oberfläche überzeugt: Die Funktionen sind sauber implementiert:
Installiert wird Open-XChange auf einem Linux-System. Das kann ein lokaler Server oder ein Webserever sein, man braucht natürlich schon mehr als nur Webspace. Ein dedizierter Server (virtuell oder physisch) muss es schon sein.
Ein Vorteil für erfahrene Admins: Es gibt natürlich auch Gratispakete, das nur noch an die entsprechende Umgebung angepasst werden muss. Und das ist dann tatsächlich gratis. Im OpenXchange-Forum habe ich ein CD-Image einer Out of the Box Version mit Zusatzmodulen gefunden.
Noch besser ist es, als Unternehmen am Beta-Programm der OpenXChange Express-Edition teilzunehmen. Man erhält den ersten Release Candidate frei zum Download. Dann: Einfach von CD installieren, Zugänge einrichten und los geht’s. Die Konfiguration darf da ruhig eine Woche dauern Die Installation von CD ist dialoggeführt und nicht schwerer, als Windows XP aufzuspielen. Ein Segen, wenn man sich die monetäre Ersparnis ins Bewusstsein ruft.
1und1 nutzt bereits OpenXchange für ein gehostetes Mietangebot, das heisst dann 1und1 XChange. Immerhin noch relativ günstig, aber die laufenden Kosten sind doch sehr hoch, da pro User abgerechnet wird.
Jul 09
Seit Montag bin ich Administrator bei Crumpler Germany. Mein lieber Scholli, ein guter Job. Nicht, weil ich den ganzen Tag Kaffee trinken kann: Im Gegenteil, ich hab eher zuviele Projekte zu betreuen. Ins Detail gehen wäre indiskret. Es geht ja heute auch um mich, denn dieser Job ist ein Meilenstein.
In Kürze ein kompakter Abriss über die letzten Schritte in meinem Leben:
Die langwierigen Vorbereitungen, das Engagement in der Freizeit, die Überstunden: Das alles hat sich gelohnt. Vor drei Jahren -jetzt kann ich’s ja sagen- war ich pleite und arbeitslos. Der Alltag bestand aus schlecht bezahlten Quereinsteiger-Jobs, dazu kam die miese Konjunktur und Arbeitgeber, die selber pleite gingen. Ich war am Boden.
Da meine Bewerbungsphase im konjunkturellen Aufwind stattfand, konnte ich mit Eleganz bei meinem Favoriten des Stellenmarktes landen. Crumpler stellt Taschen für alle Zwecke und aller Colör her. Das Frimenimage ist bewusst frivol. Ein Aroma von Freibeutertum zieht sofort in meine Lungen, wenn ich die Halle im belgischen Viertel zu Köln betrete.
Geil ist aber für mich: Ich versorge in Zukunft das globale Firmennetz mit den richtigen Schnipseln aus verteilten Datenbanken. Ich programmiere Skripte, bringe MACs und PCs zusammen: Ich bin der gute Geist des Ethernet. Das macht mich stolz.
Und das ist auch gut so.
Morgen gibt’s hier wieder Unterhaltung.
Jul 04
Ein Tip, so wertvoll wie ein Tetrapak mit kühlem Saft nachts um halb drei, trotzdem kurz und einfach wie ein Wimpernschlag:
Den Text einer Fehlermeldung unter Windows XP / Windows 2000 kann man mit STRG+C in den Zwischenspeicher kopieren. Und selbstverständlich anschliessend in einem beliebigen Textfeld mit STRG+V wieder ausgeben. Sehr erleichternd für die Internet-Recherche bei Systemabstürzen und anderen Alltagssituationen.
…ergibt folgendes:
via Lifehacker
Jun 13
Schreibst du deine Briefe mit Microsoft Word? Brennst du deine CDs mit Nero? Bearbeitest du deine Fotos mit Photoshop? Und was hast du für die Software bezahlt?
Wie - nix? Aber ein schlechtes Gewissen hast du doch, oder?
Muss ja nicht sein. Die Auswahl an OpenSource-Software ist inzwischen riesig. Für fast jeden Bedarf gibt es mittlerweile ein Pendant zum Nulltarif. Nicht immer erreichen die freien Software-Produkte die Qualität ihrer kommerziellen Vorbilder, aber für den Grundbedarf sind sie meist ausreichend. Ich habe im folgenden 10 der wichtigsten Alternativen zu proprietärer Software gelistet - mit einer Anmerkung zur Qualität. Die Auswahl beschränkt sich hier hauptsächlich auf Software für Privatanwender und Gestaltung, und Firefox bleibt hier natürlich unerwähnt.
| Kommerziell | Open Source | System | Qualität |
|---|---|---|---|
| Adobe Dreamweaver | NVU Kompozer |
win mac | In Grundfunktionen vollwertig |
| Adobe Flash Professional | Open Laszlo | win mac linux | Vollwertig, aber zu komplex, nur für erfahrene Entwickler nutzbar. |
| Adobe Illustrator | InkScape Auch Ersatz für MS Visio |
win mac | Für umfangreiche Vektorgrafik-Bearbeitung OK. Reicht für Profis nicht aus. |
| Adobe Photoshop | The Gimp Gimpshop |
win mac linux | Vollwertig, aber es fehlen Funktionen wie Ebeneneffekte, CMYK Support. Reicht für Profis nicht aus. |
| Autodesk Maya 3D / Director |
Blender 3D | win | Sehr komplex, mittlerweile ausgereifter Entwicklungsstand. |
| Microsoft Office (inkl. Visio) | OpenOffice Suite | win mac linux | Vollwertig, aber etwas unhandlich. Outlook fehlt. |
| Microsoft Outlook | Thunderbird mit Lightning Extension oder Sunbird als Kalender | win mac linux | In Grundfunktionen vollwertig. Keine Exchange-Server Funktionen. |
| Nero Burning Rom / Toast |
CD Burner XP | win | Brennfunktionen vollwertig. Kein Video Editing, keine .cue Images. Für Audio-CDs etwas umständlich. |
| Infra Recorder | win | Brennfunktionen vollwertig. Kein Video Editing. Für Audio-CDs etwas umständlich. | |
| Burn | mac | Brennfunktionen vollwertig | |
| Steinberg WaveLab | Audacity | win linux | Vollwertig |
| Steinberg CuBase | Ardour | mac linux | Nicht geprüft. Weit verbreitet. Keine Windows-Version |
| Rose Garden | linux | Nicht geprüft. Weit verbreitet. Keine Windows-Version |
Meine eigenen Erfahrungen sind, dass sich die Anschaffung kommerzieller Anwendungen lohnt, wenn man mit der Nutzung Geld verdienen möchte. Die Arbeit mit Photoshop ist einfach effizienter als mit Gimp, dem OpenSource-Pendant. Bei allgemeinen Anwendungen, die einfachen und alltäglichen Aufgaben dienen sollen, rate ich von der Anschaffung teurer Programme ab.
Beispiele: E-Mail- und Kontaktverwaltung - Thunderbird ist voll ausgereift und frei konfigurierbar. Genauso muss man sich nicht Adobe Illustrator kaufen, wenn man nur ein gelegentlich Vektorgrafiken erstellen möchte, Inkscape ist dafür mehr als ausreichend. Um sicherzugehen, dass man nicht unnötig Geld für kommerzielle Software ausgibt, lohnt sich eine kurze Recherche bei Open Source as Alternative (osalt.com). Dort ist die wichtigste Software gelistet, und passende Alternativen auf Open Source Basis sind angeboten. Es gibt allerdings auch viele Programme, die trotz gutem ersten Eindruck nicht sauber laufen. Genannt seien hier JahShaka, eine Video Editing Software, und Songbird, Mozillas Versuch, eine Alternative zu iTunes zu schaffen. Beide zeigten nach der Installation (untzer Windows XP) zahlreiche Bugs.
Weitere Weblinks:
May 18
Ich hab’s endlich geschafft. Der letzte Versuch, privat Linux auf meinem AMD 3200+ System zu installieren, war 2005 nur leidlich erfolgreich, weil die Version SUSE 9.3 noch keine Dual Head Unterstützung für meine Grafikkarte anbot. Jedenfalls nicht über eine einfache Installation mittels YAST, der Linux-Variante der Systemsteuerung. Mit openSUSE 10.2 ist das Ganze viel einfacher, und siehe da: Meine zwei Monitore waren mit ein paar Mausklicks eingerichtet.
Linux kommt mittlwerweile viel sympathischer und benutzerfreundlicher daher als noch vor ein paar Jahren. Das hängt sicherlich mit der allgemeinen gestiegenen Akzeptanz von OpenSource-Software weltweit zusammen, und der daraus folgenden Nutzerzahl. Die Linux-Community hat das Technische dazu beigetragen. Um nur drei Meilensteine zu nennen:
Hello World. Ich besitze ein einsatzfähiges System, mit dem ich auf jeden Fall das benötigte Tagesgeschäft erledigen kann. Zudem bin ich natürlich angefixt von den Möglichkeiten, die eine Linux-Umgebung noch mit sich bringt, allervorderst natürlich die aus dem Berufsalltag bekannten Serverdienste. Apache läuft auf knapp 60% der Webserver weltweit, und Linuxserver findet man immerhin noch in etwa 12% der Firmennetze. Windows als Grundsystem bleibt mir ja erhalten.
Gimpshop:
Bisher war ein weiteres Hemmnis, Linux zu nutzen, die fehlende Photoshop-Version für Linux. Es gibt aber mittlerweile einen Variante des OpenSource-Grafikprogramms The Gimp, das die Arbeitsoberfläche von Photoshop 1:1 nachbaut: Gimpshop. Ich habe es zunächst als Windows-Variante ausprobiert und bin sehr angetan. Streng genommen ist Gimpshop Plagiarismus, aber Adobe wird sich da sicherlich ruhig verhalten, denn dass es ein Patent auf die Photoshop-Menustruktur gibt, bezweifle ich. Die Beispiel-Screenshots belegen es, links Gimpshop, rechts Photoshop.
Linux-Einsteigern würde ich erstmal eine Ubuntu-Variante empfehlen. Man kann Ubuntu für einen ersten Leistungstest direkt von einer Live-CD starten. Die anschliessende Installation läuft komplett über mausgesteurte Dialoge. Kein Problem für Windows-User. Der Parallelbetrieb zweier Monitore (Dual View bzw. Dual Head) ist allerdings umständlich. Eine sehr gute Anleitung gibts im deutschen Ubuntu Wiki. Bei Ubuntu und anderen Debian Distributionen fehlt leider das grafische Systemtool YAST (s.u.)
Dann muss man selbst entscheiden, ob man sich die Mühe macht, noch einmal umzusteigen und auf welche Distribution. Dr. Pinguins Tip: Der Linux Distribution Chooser von Zegenie Studios. Klickt euch durch ein paar Fragen, und euch wird die optimale Distribution empfohlen. In 16 Sprachen, einsame Spitze.
Ich habe mich für eine etablierte Distribution entschieden, weil ich alle Treiber für moderne Hardware brauche und weil openSUSE mit vollständig deutschem Handbuch geliefert wird. Zudem erleichtert das YAST die Verwaltung des Systems - wichtig für User, die keine Lust auf Kommandozeilen haben.
May 08
Das ist einfach nur zum Schiessen:
mal wieder via duesentrieb.org
Feb 17