Jesus Presleys Life Spam

    Jesus Presleys Life Spam

    Zwei Videos eines Science-Fiction-Instruments, dass es warhrscheinlich nie auf die Bühnen dieser Welt schaffen wird. Aber Kompliment: Nette Idee, ihr Tekkies.

    Reactable Basic Demo 1

    Reactable Basic Demo 2:

    Wer wie ich häufig an verschiedenen Rechnern arbeitet, kennt die Probleme:

    • Man findet nicht überall dieselben Programme vor
    • Mails, die zuhause schon als gelesen markiert sind, müssen nochmal heruntergeladen und kontrolliert werden
    • Der Browser hat im Büro andere Einstellungen, z.B. was RSS-Feeds und Lesezeichen angeht.

    Abhilfe schafft ein teures Laptop. Das kann ich jeden Tag mit mir herumschleppen und habe demnach an allen Orten dieselbe Konfiguration. Nachteil: Verhält sich äusserst sperrig in der Strassenbahn droht permanent verloren zu gehen.

    Die bessere Lösung: Ein USB-Stick mit etwa 1 Gigabyte (erhältlich für unter 25 Euro) und ein paar gute Programme, die portabel funktionieren, sogenannte Stickware. Was das ist? So beschreibt es Wikipedia:

    Software für Microsoft Windows, die ohne vorherige Installation lauffähig und klein genug ist, um auf ein Wechselmedium zu passen. Der Name Stickware rührt daher, dass das häufigste dafür eingesetzte Wechselmedium der USB-Stick ist. […] Diese Programme lassen sich im Normalfall genau so gut von einer Festplatte oder von einem CD/DVD-Laufwerk aus starten.

    Oft sind Portable Apps angepasste und abgespeckte Versionen von konventionellen, installationsbedürftigen Programmen, denen dann das Prädikat Portable vorangestellt wird, etwa Portable Firefox.

    Ich habe schon seit Monaten die portable Version von Mozilla Thunderbird auf dem Stick. Ein Segen: Ob auf dem Laptop der Freundin, im Büro oder während des Wochendbesuches bei meinen Eltern: Ich stecke den Stick ein, und ein Doppelklick auf “Thunderbird.exe” öffnet das Email-Programm mit allen individuellen Einstellungen und bisher heruntergeladenen Mails. Funktioniert auf allen Windows-Systemen.

    Hinzugekommen ist für mich:
    Portable Gimp, ein Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop. Es ist nicht ganz so komfortabel und professionell, aber zum schnellen Editieren von Photos und Erzeugen von Grafiken reicht es allemal.
    Und natürlich Filezilla Portable, ein umfassender FTP-Client. Macht Sinn, um Änderungen an Websiten zeitnah durchführen zu können.

    Auch wenn Apple jetzt endlich den Handy-Markt aufräumt, mir hat ja in dem Zusammenhang folgendes Video sehr gut gefallen:

    via ViralVids

    Veranschaulicht sehr schön, worin sich Apple und Microsoft elementar unterscheiden. Einfachheit & Übersicht kontra Vielfalt an verwirrenden Funktionen. Microsoft hat natürlich auch Vorteile, 91% aller Weltrechner sind Windows-Rechner, das vereinfacht Software-Standards und Anforderungen ans Personal (Stichwort MS-Office-Kenntnisse, Hardware-Know-How etc.).

    Dennoch: Apple ist der Hase, Microsoft der Igel. Auch eine schöne Gegenüberstellung ist bei preagnanz.de zu finden.

    Und das neue Telefon ist mit Sicherheit ein grosser Wurf, es vereinigt so schön so vieles; und das wollen heutzutage alle haben. Schade, dass Weihnachten noch 11 Monate hin ist.

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