Dem Urgestein des Internets schwimmen in USA und Deutschland die Felle weg: Laut eines Artikels der Süddeutschen (gratis nur über jetzt.de) sind unter den 20 Mio. Ebayern mittlerweile 10 Mio. Karteileichen. Gründe dafür sind Powerseller und die hohen Gebühren, die Ebay mit jedem Verkauf einstreicht. Diese wurden Anfang 2007 erhöht.
In den “Schlüsselmärkten” USA und Deutschland haben die Analysten Mark Mahaney und Metthew Reichek eine “deutliche Verlangsamung” der profitablen Entwicklung festgestellt. Angesichts neuester Zahlen klingt das noch euphemistisch. Die Ergebnisse der Analysten vom 26. Juni belegen, dass die Angebote auf der deutschen Homepage im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres um 15 Prozent zurückgegangen sind.
Die Gründe sind schnell zusammengezählt:
Jul 02
Monday, July 2nd, 2007| 12:19 am | Filed under germany, web.
1 Comment Ebay schippert in die Flaute
herbert
July 2nd, 2007 at 6:52 am
1Ein wichtiger Grund ist auch die juristischen Unwägbarkeiten, die vor allem gelegentliche Verkäufer trifft und auch die Finanzbehörden, die hier nach Steuereinzugsmöglichkeiten suchen.
Es hat Spass gemacht, als die privaten ihre Keller und Dachböden geleert haben und man ein Schnäppchen machen konnte.
Jetzt ist es mitunter nervend, wenn 10x hintereinander irgendein billiger Schund angeboten wird
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