Snoop Dog made it. He has now become the reincarnation of German Folk singer Roy Black:
And here is a bloke who tried that in 1971:
May 01
Grimes: That should better be posted in German. It might work in english, too: Anybody who happens to be in Cologne from April 06th to 13th:
Look out for this cosy venue: The Motoki Wohnzimmer. Motoki will provide us with some happy days during the TRIMM-DICH-TAGE.
Motoki Kollektiv is a bunch of creative blokes and girls who want to share their knowledge, space and time with others. Here’s a panoramic view of the site, if you like that click here for more photos and info. I don’t know if religious habits are part of the program. I will judge for myself because I will attend some of the events. Hope nobody is offended by my name though ;).
The Motoki living room is located in the heart of [Cologne] Ehrenfeld, in 500m distance from Ehrenfeld station and close to Venloer Strasse.
The name Motoki “living room” puts a deeper meaning in the purpose of our place. It is social core of the Motoki collective. We invite friends, neighbors and visitors to events and activities here.
[via]
Mar 30
Bienvenidos a Colonia, Welcome & Alaaf,
on the First Holy Day of Carnival: Weiberfastnacht (untranslatable) there will Beer & Champagne: Come here and sing along:
Thursday Jan 31st || 14:00 h || 2:00 pm
Weiberfastnacht
with Und Ich | Cerfontaine | Jesus Presley | Rashid
I will be spinning some Bastardpop and trashy 90s tunes.
You are not in Cologne? Shame on you!
Jan 29
Decisons made easy: I was pregnant with thoughts of switching my blog to english language for half a year. There is a german post on this, too). So after 6 month of not being able to make my mind of I came back home realizing that it’s just about time to do it.
I hope the teutonic scent on my english smells sexy to you. So enjoy my blog telling wordbits of Cologne, Germany and whatever is happening on that Top Level Domain.
Jan 17
Heute morgen erreichte mich eine Mail. Die Regisseurin Christine Wernke sucht noch Sponsoren für Ihre Produktion Grenze: (Arbeitstitel)
Sie arbeiten unermüdlich und unentgeltlich für das Projekt und treiben es bin an die Grenze des Machbaren … doch leider fehlt es noch an Geld, um die Vision von Christine Wernke wahrhaft lebendig werden zu lassen, um beispielsweise Requisiten kaufen und Kostüme schneidern lassen zu können.
In unserem Kurzspielfilm “GRENZE” (AT) geht es um das
Begreifen und Überwinden eines Traumas. Es ist die Geschichte
von Dana, deren Eltern versucht haben, mit ihr zusammen aus der
DDR über die Ostsee zu fliehen, als sie noch ein kleines Kind war.
An die gescheiterte Flucht hat Dana nur noch fragmentarische
Erinnerungen.
Das schrecklichste Ereignis dieser Nacht, nämlich den Tod
ihrer Zwillingsschwester Meike, hat Dana über zwanzig Jahre
verdrängt. Die surrealen Elemente in ihrer Wahrnehmung, in
denen sich das Verdrängte langsam wieder in das Bewusstsein
schiebt, sind der Motor für unsere Geschichte und für Danas
ersten Schritt zur Lösung ihres Traumas.
Jul 20
Ich war leider nur am Samstag da, aber es hat schon ordentlich gerummst.
Hier noch mehr Fotos bei Ipernity, mit bmxmasters getagged. Und hier die grössere Auswahl bei Flickr [sic!]
Wer meine Bilder vom letzten Jahr noch nicht kennt: Bitteschön. Nur ein kleines Best Of, ich hatte keine Lust, nachträglich alle Fotos zu Ipernity hochzuladen.
Jul 15
Hier gibt’s alle Fotos von unserem Fotojam, sortiert nach Buzz
Jul 08
Seit Montag bin ich Administrator bei Crumpler Germany. Mein lieber Scholli, ein guter Job. Nicht, weil ich den ganzen Tag Kaffee trinken kann: Im Gegenteil, ich hab eher zuviele Projekte zu betreuen. Ins Detail gehen wäre indiskret. Es geht ja heute auch um mich, denn dieser Job ist ein Meilenstein.
In Kürze ein kompakter Abriss über die letzten Schritte in meinem Leben:
Die langwierigen Vorbereitungen, das Engagement in der Freizeit, die Überstunden: Das alles hat sich gelohnt. Vor drei Jahren -jetzt kann ich’s ja sagen- war ich pleite und arbeitslos. Der Alltag bestand aus schlecht bezahlten Quereinsteiger-Jobs, dazu kam die miese Konjunktur und Arbeitgeber, die selber pleite gingen. Ich war am Boden.
Da meine Bewerbungsphase im konjunkturellen Aufwind stattfand, konnte ich mit Eleganz bei meinem Favoriten des Stellenmarktes landen. Crumpler stellt Taschen für alle Zwecke und aller Colör her. Das Frimenimage ist bewusst frivol. Ein Aroma von Freibeutertum zieht sofort in meine Lungen, wenn ich die Halle im belgischen Viertel zu Köln betrete.
Geil ist aber für mich: Ich versorge in Zukunft das globale Firmennetz mit den richtigen Schnipseln aus verteilten Datenbanken. Ich programmiere Skripte, bringe MACs und PCs zusammen: Ich bin der gute Geist des Ethernet. Das macht mich stolz.
Und das ist auch gut so.
Morgen gibt’s hier wieder Unterhaltung.
Jul 04