Jesus Presleys Life Spam

    Jesus Presleys Life Spam

    Archive for July, 2007 Monthly Archives

    erasmusvalentine

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    Hallelujah, der Trend zur Miniaturisierung ist vorbei. Die nächste Genaration der Spielekonsolen folgt dem Motto: The Bigger the Better!

    via Kontraband

    Heute morgen erreichte mich eine Mail. Die Regisseurin Christine Wernke sucht noch Sponsoren für Ihre Produktion Grenze: (Arbeitstitel)

    Ein junges Filmteam aus Köln, angeführt von der Regisseurin Christine Wernke, möchte im Sommer 2007 einen Abschlussfilm der internationalen filmschule köln an der Ostsee realisieren, und alle Beteiligten sagen aus ganzem Herzen: I love film.

    Sie arbeiten unermüdlich und unentgeltlich für das Projekt und treiben es bin an die Grenze des Machbaren … doch leider fehlt es noch an Geld, um die Vision von Christine Wernke wahrhaft lebendig werden zu lassen, um beispielsweise Requisiten kaufen und Kostüme schneidern lassen zu können.

    In unserem Kurzspielfilm “GRENZE” (AT) geht es um das
    Begreifen und Überwinden eines Traumas. Es ist die Geschichte
    von Dana, deren Eltern versucht haben, mit ihr zusammen aus der
    DDR über die Ostsee zu fliehen, als sie noch ein kleines Kind war.
    An die gescheiterte Flucht hat Dana nur noch fragmentarische
    Erinnerungen.
    Das schrecklichste Ereignis dieser Nacht, nämlich den Tod
    ihrer Zwillingsschwester Meike, hat Dana über zwanzig Jahre
    verdrängt. Die surrealen Elemente in ihrer Wahrnehmung, in
    denen sich das Verdrängte langsam wieder in das Bewusstsein
    schiebt, sind der Motor für unsere Geschichte und für Danas
    ersten Schritt zur Lösung ihres Traumas.

    • Hier gibt es ein Booklet zur Produktion
    • Ein Preview wird in Kürze auf der Website zur Verfügung stehen
    • Dort gibt es auch die Möglichkeit, kleine oder grosse Beträge zu spenden. Bequem via Paypal

    So, Testphase ist vorbei. Twitter ist durchgefallen. Die Plattform ist genau das, wonach es sich anhört: Eine Drehscheibe für Tratsch & Klatsch. Gezwitscher. Die Durchreiche für quicke Infos.

    Twitter mag sinnvoll sein für Leute, die ständig schnelle Trends auf dem Radar haben müssen. Mich macht das Ganze eher nervös: Ich hatte eine Weile Twitbin (eine Twitter Extension für Firefox) installiert. Natürlich auch die ein oder andere Mikronachricht eingetippt. Ganz schlimm. Ich konnte nicht mehr in Ruhe im Internet surfen. Ein Auge klebte permanent in der linken Browserspalte: Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues? Gibts was Neues?

    Mal ganz offen Leute: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Chatroom und Twitter?
    Und noch offener: Wie haltet ihr das während eurer Arbeit aus? ständig popppen Messages auf, man kann sich gar nicht mehr auf seine Emails konzentrieren. Ach so - Ihr habt keine Arbeit? jedenfalls keine richtige? Das ist was anderes.

    Ich will Twitter nicht. Mir reicht es, ausgewählte Infos in den Blogs meiner Wahl zu finden und die grossen Weltthemen in den Abendnachrichten im TV. Ich kann sehr gut damit leben, ohne Twitter den Anmeldeschluss für das Barcamp oder Devhouse Cologne zu verpassen. Hauptsache, ich kann mich ein paar Stunden am Tag auf etwas Wesentliches konzentrieren, anstatt mit schwirrendem Blick nebensächliche Prosa zu verfolgen. Pausenlos.

    Bevor ich mich zum vierten Mal wiederhole: Twitter - Ohne mich. Logge mich aus.

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    Prince, die letzte lebende Diva, hat den Majors mal wieder einen Streich gespielt. Sein neues Album Planet Earth gibt es nicht nur als Gratis-Beilage zur Mail on Sunday in Grossbrittanien (2,00 €), er ruft sogar dazu auf, die Musik über Downloads zu verbreiten. Was Sony BMG laut Golem.de sicher nicht freut:

    Während “Planet Earth” in Großbritannien gar nicht regulär in die Läden kommt, veröffentlicht Sony BMG es in Deutschland beispielsweise am 20. Juli 2007. In den USA wird es ebenfalls regulär erscheinen. Dennoch werde die Plattenfirma nicht gegen die Download-Möglichkeiten vorgehen, schreibt die BBC.

    Dafür gebührt ihm Respekt: Er hat 1993 schon mit Warner einen jahrelangen Streit angezettelt (wir erinnern uns - The Artist fomrerly known as Prince a.k.a TAFKAP aka The Symbol) und sich für die Unabhängigkeit der Musikschaffenden eingesetzt. Abgesehen davon, dass mich Prince’ Musik nicht sonderlich juckt, habe ich eine ambivalente Haltung zu so einem Vertriebstrick:

    • Einerseits freut mich, dass ein Star mit einer etablierten Fanbasis das Prinzip der Medienreplikation begriffen hat und sich dem stellt, was unvermeidlich ist: Nämlich die automatische Verbreitung von interessanten Inhalten. Dieser Aktion werden andere folgen.
    • Andererseits riecht das Ganze nach Ausverkauf eines B.O.F.(Boring Old Fart). Prince und seine Vertriebspartner werden mit nur mässigem Absatz gerechnet haben. Zeugt nicht unbedingt für die musikalische Qualität.

    Der einzige Song, der mich halbwegs mitnimmt, ist Chelsea Rogers:

    Hier geht’s dann endlich zum mp3-Download von “Planet Earth”.

    Viral! Viral! Viral!
    Hurra - Die Marketingselbstläufer werden immer grenzwertiger. Diesmal: Ein hierzulande unbekanntes Getränk namens Mac’s Froster (sowas wie Slush Puppies). In den Convenience Stores der kanadischen Kette Mac’s bekommt man sie in drei Grössen: WTF, OMGWTF und RUNTSOMGWTF.

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    Hier gibt’s noch mehr Mac’s Froster Ads: Mac’s Froster WTF?. Alle top Entertainment.
    via Octopus Sidekick

    Wisst ihr, was binär bedeutet? Richtig, das Zahlensystem, was der Digitaltechnik zugrunde liegt und mittlerweile jeder aktuellen Technologie. Matthias Wandel hat ein Gerät gebaut, was uns ganz einfach die Grundregeln des binären Rechnens erklärt.
    Die Binary marble adding machine:


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    und hier nochmal etwas genauer:

    via Youtube Top Favorites

    Ich war leider nur am Samstag da, aber es hat schon ordentlich gerummst.

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    BMXMasters2007 008aBMXMasters2007 001a

    Hier noch mehr Fotos bei Ipernity, mit bmxmasters getagged. Und hier die grössere Auswahl bei Flickr [sic!]

    Wer meine Bilder vom letzten Jahr noch nicht kennt: Bitteschön. Nur ein kleines Best Of, ich hatte keine Lust, nachträglich alle Fotos zu Ipernity hochzuladen.

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